25 Jahre Ukrainehilfe

Der Start für das Projekt "Hoffnung Heute".
Ein Mitarbeiter des Europäische Freiwilligendienst (EFD) hat uns einen Film vom Fest im Oktober 2018 angefertigt den wir jetzt veröffentlichen können. Herzlichen Dank
Hier zum Youtubevideo

Sie können helfen!
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Kinderpatenschaften

Kinderpatenschaften

Zukunft fördern

Seniorenpatenschaften

Seniorenpatenschaften

Zuversicht schenken

Familienpatenschaften

Familienpatenschaften

Perspektiven geben

Projektpatenschaften

Projektpatenschaften

Helfen ermöglichen



Hoffnung Heute

10 gute Gründe für eine Patenschaft

Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderung erleben heute in der Ukraine noch immer große Perspektivlosigkeit und häufig bittere Armut. Mit Hoffnung Heute wollen wir für diese Menschen in Famlien und Projekten ein sicheres und hoffnungsvolles Umfeld schaffen. Werden Sie Pate oder Patin und schenken Sie heute Hoffnung und Zukunft.

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Grundversorgung

Den Mangel beenden, mit dem Notwendigen versorgen

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Die Bedürftigsten kämpfen oft jeden Tag darum, einfach nur zu überleben. Im Winter besonders gegen die Kälte, aber jeden Tag gegen Hunger und Krankheiten. Die Kinder, Familien und alte Menschen in unseren Projekten, für die Patenschaften übernommen werden können, werden (nicht nur) mit dem Notwendigsten versorgt, so dass sie ihre Kraft und ihren Lebenswillen in die Zukunft richten können.

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Gesundheit und Pflege

Ganzheitliche Zuwendung erfahren

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Nicht nur in den offensichtlich pflegerischen Projekten, wie der Friedensbote in Kiew, wo Kinder mit Behinderungen ambulant versorgt werden und sich auch um deren Familien gekümmert wird, oder in den Seniorenzentren in Vatutino und Pershotravneve geht es um eine ganzheitliche Versorgung, um Gesundheit und Pflege. Auch in den Pflegefamilien und Kinderprojekten ist das eine wichtige Größe, denn die Pflegeeltern nehmen fast immer diejenigen Kinder in ihre Familien auf, die sonst niemand haben will – oft, weil große Summen an medizinischer Versorgung und Folge-Operationen anstehen.

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Sicherheit

Verlässliche Strukturen schaffen

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Wenn man Hunger, Kälte und Krankheiten überwunden hat, sehnt man sich nach Sicherheit. Viele der Kinder, die früher misshandelt und oft schwer verletzt wurden, sind noch lange Zeit misstrauisch und vorsichtig. Bis sie schließlich doch verstehen und glauben, dass sie hier sicher sind, geschützt, umsorgt. Dass ihnen keine Schläge und Misshandlungen mehr drohen. Auch unsere Senioren und Seniorinnen haben in ihren Leben oft erfahren, dass der Alltag hart ist und selten friedlich. Teilweise lebten sie vor der Aufnahme in die Pflegeheime auf der Straße – ein Umfeld, das selbst junge, gesunde Menschen an den Rand des Möglichen bringt. Sie alle sehen sich genauso nach Sicherheit, die ihnen in den Seniorenzentren geboten wird.

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Familienleben

Echte Wertschätzung erleben

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Doch das reicht noch nicht: Die Grundbedürfnisse befriedigt zu wissen und sich sicher zu fühlen, das alleine ist nicht Grundlage genug, damit Kinder kindgerecht aufwachsen und alte Menschen einen Lebensabend in Würde verbringen können. Es reicht für Kinder mit Behinderungen nicht, dass sie nicht verhungern und krankheitsgerechte Pflege bekommen. Jeder Mensch hat eine tiefe innere Sehnsucht nach Wertschätzung, nach Liebe, nach Anerkennung und wünscht sich, wahrgenommen zu werden. Viele der Kinder, die zum Beispiel ins Vaterhaus kommen und dort in einer der Familien aufgenommen werden, erfahren zum ersten Mal, was es heißt, geliebt und geachtet zu werden. Dieses Gefühl zu vermitteln ist wesentlicher Teil unserer Aufgabe! Sie können uns mit einer Familienpatenschaft unterstützen.

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Nachhaltigkeit

Beständige Verhältnisse aufbauen

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Und was hilft all das, wenn nach ein paar Wochen wieder Schluss ist? Unsere Partner stellen für die Kinder eine solide Basis dar, auf die sie ihr Leben bauen können, ohne Angst haben zu müssen, dass ihnen der Boden unter den Füßen wieder weggezogen werden. Die Senioren und Seniorinnen können sich sicher sein, das Pflegeheim bis zu ihrem Lebensende nicht verlassen zu müssen – sie können zuversichtlich sein und in Frieden leben. Wo unsere ständigen Partner noch nicht arbeiten, helfen kleinere Projekte aus. Auch diese funktionieren mit einer nachhaltigen Struktur. So könnten Sie eine Projektpatenschaft übernehmen für zwei Frauen, die sich seit Jahren um einige Familien kümmern, die sich und ihre Kinder nicht selbst versorgen können. Diese Familien verlassen sich auf die Hilfe – und können das auch!

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Bildung

Vielfältige Chancen für eine reale Zukunft

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Bildung schafft Chancen, das ist in der Ukraine nicht anders als überall auf der Welt. Wir wollen deshalb dafür sorgen, dass die Kinder und Jugendliche in unseren Projekten befähigt werden, auf eigenen Beinen zu stehen. Eine Ausbildung oder ein Studium zu absolvieren und einen Job zu finden – in der Ukraine absolut keine Selbstverständlichkeit. Daher können unsere Patenkinder alle zur Schule gehen oder werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten einzeln unterstützt. Gerade im Friedensbote, in der Arbeit mit Kindern mit Behinderungen sind selbst kleinste Schritte des Lernens oft unglaublich wertvoll.

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Werte

Ein starkes Fundament nach christlichem Menschenbild

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Unsere Arbeit soll ganz klar unter einer Überschrift stehen, die wir allen „Schützlingen“ vorleben: Dass wir gemeinsam an Gottes Reich bauen. Kindern wird gezeigt, dass sie einen Vater im Himmel haben, der sie unbedingt liebt und auf den sie sich immer verlassen können, ganz gleich wie oft sie von Menschen enttäuscht worden sind. Wir wollen ihnen ein Wertebild vermitteln, das an Nächstenliebe glaubt, an Hilfsbereitschaft, an Vergebung. Und sehen an vielen Beispielen, dass das Früchte trägt. Einige der Kinder, die schon früh im Vaterhaus aufgenommen wurden, haben schon eigene Kinder und wir können sehen und uns sicher sein: Diese Kinder werden anders erzogen als ihre Eltern es wurden und sie werden glücklicher aufwachsen als ihre Eltern es konnten.

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Beziehungen

Lebendige Kontakte zwischen Paten und Unterstützten

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All das ist schön und gut und sinnvoll. Doch es kann noch mehr sein! Wir wollen nicht nur, dass Paten und Patinnen in Deutschland einen finanziellen Beitrag leisten, sondern wünschen uns, dass lebendige Beziehungen zwischen den Paten und Patinnen und alten Menschen, Kindern und Familien entstehen. Dass dadurch eine tief empfundener Zuneigung und gegenseitiger Dankbarkeit geprägte Freundschaften entstehen können, zeigen die Kontakte, die im Rahmen des Jubiläums im Oktober 2018 entstanden sind. Wer keine Zeit oder kein Interesse an Brief- und persönlichem Kontakt hat, sollte uns dennoch ansprechen, denn es gibt viele Möglichkeiten, trotzdem eine Patenschaft zu übernehmen!

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Erreichbarkeit

Direkte Ansprechpartner vor Ort – ohne Warteschleife!

Kontakt

Patenschaftsbüro

telefon +49 (0)7 61 / 2 17 04 35
Fax +49 (0)7 61 / 2 17 17 40
adresse Wentzingerstr. 30•79106 Freiburg
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Kontaktzeiten Büro
öffnungszeiten Mo: 13-19 • Mi: 9-12 • Fr: 9-17 Uhr
e-mail info@hoffnung-heute.de

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Pate/Patin werden

Hoffnung schenken, nicht erst morgen: Hoffnung Heute

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Wenn Sie Pate oder Patin werden wollen, melden Sie sich gerne! Wir freuen uns auf Sie! Falls Sie uns einfach so unterstützen wollen, können Sie das gerne auch mit einer einmaligen oder wiederholten Spende unter dem Stichwort „Hoffnung Heute“ tun. Vielen Dank!

Schenken Sie Hoffnung und Zukunft. Werden Sie Pate/Patin!


Schirmherr Gernot Erler

Gernot ErlerGernot Erler ist ein deutscher Politiker. Er war von 1987 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages und war von 2005 bis 2009 Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen. Von Januar 2014 bis April 2018 war er Russland-Beauftragter der deutschen Bundesregierung.

Schirmherrin Esther Weber

Esther WeberEsther Weber ist eine deutsche Rollstuhl-Fechterin. Die durch einen Autounfall mit 15 Jahren querschnittgelähmte Sportlerin gewann in der Zeit von 1992 bis 2004 insgesamt zehn paralympische Medaillen. Außerdem errang sie den Weltmeistertitel im Rollstuhl-Fechten.